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Die deutsche Wirtschaft steckt in einer Krise: Hohe Steuerlasten, steigende Energiekosten, wachsende Bürokratie und Reformstau gefährden Wachstum, Arbeitsplätze und Investitionen. Während andere Länder voranschreiten, verliert Deutschland an Wettbewerbsfähigkeit.
Die unterzeichnenden Wirtschaftsverbände – darunter der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) – fordern die künftige Bundesregierung auf, entschlossene Reformen umzusetzen.
Kernforderungen:
🔹 Steuern senken: Unternehmenssteuern auf maximal 25 % reduzieren.
🔹 Bürokratie abbauen: Schnellere Genehmigungs- und Planungsverfahren.
🔹 Sozialsysteme reformieren: Wettbewerbsfähigkeit erhalten, Belastungen senken.
🔹 Energiepreise senken: Versorgungssicherheit gewährleisten.
Die Verbände warnen: Ohne tiefgreifende Reformen wird sich der wirtschaftliche Abschwung nicht aufhalten lassen. Die Regierung muss jetzt die Weichen für Wachstum und Beschäftigung stellen.
Unterzeichnende Verbände: