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Fünf junge Gesellinnen und Gesellen aus Ostbrandenburg hatten sich in diesem Jahr für die Deutschen Meisterschaften im Handwerk qualifiziert. „Was für eine Erfahrung“, schwärmte Maler- und Lackiererin Lara Gesche. 14 Stunden hatte sie Zeit, um eine Tür zu lackieren, zu tapezieren, eine Designarbeit abzuliefern… „Herausfordernd war auch der Speed-Wettbewerb im Farbe mischen.“ Am Ende schrammte sie mit dem 4. Platz nur knapp an einer Platzierung vorbei. Auch Fliesenleger Eric Schmidt will die Erfahrung nicht missen. „Wir mussten das Bühler Wappen und Logo, dem Ort des Wettbewerbs, gestalten. Auch wenn ich es nicht aufs Treppchen schaffte, es ist ein tollen Gefühl zu den 12 besten Gesellen Deutschlands in meinem Gewerk zu gehören. Kfz-Mechatronikerin Chantal Eichstädt begeisterte sich für die „hervorragende Organisation meines Wettbewerbs durch die Handwerkskammer Hamburg. Das Netzwerken mit den besten Gesellen meines Gewerks fand ich genauso spannend und wichtig wie den Wettbewerb.“ Wir sagen allen: Was für eine tolle Leistung! Mirko Schwanitz
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Kfz-Mechatronikerin Chantal Eichstädt begeisterte die tolle Organisation der Meisterschaft
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Fliesenleger Eric Schmidt kam beim Legen des Bühler Wappens „ins Schwitzen“. Ihn begeisterte das Netzwerken während des Wettbewerbs.
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Tischler Hannes Schulz musste einen „stummen Diener“ herstellen. Für ihn eine „echte Herausforderung“
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Malergesellin Lara Gesche musste fünf Aufgaben erfüllen. Dazu gehörten auch Kreativtechniken
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Celine Herrmann aus Frankfurt (Oder) war ebenfalls nominiert, konnte aber aus persönlichen Gründen nicht am Wettbewerb teilnehmen.